Epochal-einschneidende Ereignisse führen dazu, dass Menschen irgendwann beginnen, für sich selbst und ihre Umwelt eine „neue Normalität“ zu bestimmen. Vor etwa einem Jahrzehnt prägten Fachleute in Finanzkonzernen diesen Begriff. Damals hatte die schwerste Wirtschaftskrise seit der Großen Depression die Bedingungen, Geschäfte zu machen, fundamental verändert. Jetzt beleuchtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung in einem Online-Beitrag, was das für die Arbeitswelt nach der Pandemie bedeutet.




