Security Days 2026:
Warum Identity- und Endpoint-Security zusammengedacht werden müssen
Unsere Security-Roadshow 2026 in Augsburg liegt hinter uns – und wir möchten uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich für den offenen Austausch, die spannenden Gespräche und das durchweg positive Feedback bedanken. Gemeinsam mit unseren Partnern Yubico, 1Password und DriveLock haben wir uns intensiv mit einer Frage beschäftigt, die für Unternehmen immer wichtiger wird: Wie lassen sich Identitäten, Zugangsdaten und Endgeräte heute so schützen, dass daraus ein ganzheitlicher Sicherheitsansatz entsteht?
Vier Partner, ein gemeinsames Security-Verständnis
Mit Yubico, 1Password, DriveLock und TAP.DE treffen unterschiedliche Kompetenzen aufeinander, die sich ideal ergänzen.
Im Mittelpunkt stehen dabei vier zentrale Bereiche: Identity Protection, phishingresistente Multifaktor-Authentifizierung, modernes Passwortmanagement und Endpoint Security.
Yubico adressiert mit hardwaregestützter, phishingresistenter Authentifizierung einen entscheidenden Punkt moderner Identity Security. 1Password ergänzt diesen Ansatz um sicheres Passwort- und Zugangsmanagement sowie moderne Passkey-Szenarien. DriveLock erweitert den Schutz bis auf die Endgeräte und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Endpoint-Security konsequent umzusetzen. TAP.DE verbindet diese Technologien mit Beratung, Integration und Projekterfahrung und sorgt dafür, dass aus einzelnen Lösungen ein durchgängiges Sicherheitskonzept entstehen kann.
Gemeinsam schaffen wir damit einen deutlich höheren Mehrwert, als es jede Lösung für sich allein könnte.
Security darf nicht am Endpoint oder an der Identität enden
Eine der zentralen Erkenntnisse unserer Security Days war klar: Unternehmen können Identitäten, Authentifizierung, Zugangsdaten und Endgeräte nicht länger isoliert betrachten. Angriffe werden gezielter, kompromittierte Zugangsdaten bleiben ein relevantes Einfallstor und klassische Authentifizierungsmechanismen stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Gleichzeitig wächst die Zahl der Anwendungen, Geräte und digitalen Identitäten, die Unternehmen absichern müssen.
Ein wirksames Sicherheitskonzept muss deshalb mehrere Ebenen miteinander verbinden: Wer greift auf eine Ressource zu? Wie wird diese Person authentifiziert? Wie werden Zugangsdaten verwaltet? Und ist das verwendete Endgerät ausreichend geschützt?
Genau an diesen Schnittstellen entsteht der Mehrwert eines integrierten Ansatzes.
Yubico und 1Password: Starke Kombination gegen Phishing
Besonders intensiv diskutiert wurde bei unseren Security Days das Thema moderne Authentifizierung.
Aktuelle Sicherheitsvorfälle zeigen, wie schnell gestohlene oder kompromittierte Zugangsdaten zum Ausgangspunkt eines Angriffs werden können. Eine klassische Multifaktor-Authentifizierung bietet zwar zusätzlichen Schutz, ist jedoch nicht in jedem Fall gleichermaßen resistent gegen moderne Phishing-Methoden.
Hier setzt die Kombination aus Yubico und 1Password an. Hardware-Sicherheitsschlüssel von Yubico ermöglichen eine starke, phishingresistente Authentifizierung. 1Password ergänzt dies um die sichere Verwaltung von Passwörtern, Passkeys und weiteren Zugangsdaten. Zusammen können beide Technologien dazu beitragen, die Abhängigkeit von klassischen Passwörtern zu reduzieren und digitale Identitäten besser zu schützen.
In unserem aktuellen Beitrag gehen wir deshalb ausführlicher der Frage nach:
Warum sind Yubico und 1Password eine passende Antwort auf die aktuelle Bedrohungslage?
Unser Fazit aus den Security Days
Die Gespräche in Augsburg haben gezeigt, dass Security-Verantwortliche heute nicht nach noch mehr Einzellösungen suchen. Entscheidend ist vielmehr, wie Technologien sinnvoll zusammenspielen und sich in bestehende IT- und Security-Prozesse integrieren lassen.
Genau darin liegt die Stärke der Zusammenarbeit von Yubico, 1Password, DriveLock und TAP.DE: verschiedene Security-Bausteine miteinander zu verbinden und daraus ein Gesamtkonzept zu entwickeln, das Identitäten, Zugangsdaten und Endgeräte gleichermaßen berücksichtigt. Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den offenen Austausch und die vielen Impulse.
Der Dialog geht weiter – spätestens auf der it-sa 2026 in Nürnberg.




