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NEU heißt nicht gleich BESSER – Mal „Inventur“ machen und den Nutzungsgrad vorhandener Lösungen erhöhen

Expertenkommentar Michael Krause

NEU heißt nicht gleich BESSER – Mal „Inventur“ machen und den Nutzungsgrad vorhandener Lösungen erhöhen

Wenn über die Prozessoptimierung und Digitalisierung in Unternehmen gesprochen wird, kommt die Rede nicht selten auf die Anschaffung neuer, integrativer Softwareplattformen – diese müssen natürlich auch Cloud-ready sein.

Dabei ist an dieser Stelle weniger oft mehr. Sicherlich wundern Sie sich über meine Einschätzung, denn als Geschäftsführer eines IT-Unternehmens und Partner namhafter Softwarehersteller, könnte man meinen, wir legen den Fokus auf den Vertrieb von Software.

Wir bei TAP richten unser Augenmerk allerdings auf die langfristige und effiziente Beratung und den größtmöglichen Mehrwert für unsere Kunden, durch die Nutzung bereits vorhandener und lizensierter Lösungen. Deshalb möchte ich Ihnen kurz erläutern, was mich zu dieser Einschätzung veranlasst.

All die Jahre, in denen ich Einblick in die unterschiedlichsten Unternehmen und deren Strukturen habe, kann ich beobachten, dass die meisten Organisationen die Möglichkeiten ihrer lizensierten Softwarelösungen nur sehr wenig nutzen!

Die Ursachen hierfür liegen zumeist in der Tatsache begründet, dass das Wissen um die Lösung und deren Leistungsfähigkeit nur unzureichend bzw. deren Umfang in Vergessenheit geraten ist. Über die Zeit wurden zudem die gekauften „Multi-Modul-Suiten“ oder Lösungs-Bundles durch Updates immer umfangreicher, ließen sich in der Regel noch intuitiver bedienen und auf Schulungen wurde vielfach aus Zeitmangel verzichtet. Zusätzlich beschleunigen Personalwechsel diesen Wissensverlust!

Den Finger in die Wunde legen

Und genau hier ist die Krux begraben: Ist eine Software erst einmal eingeführt, ausgerollt und in Verwendung, wird sie vielfach nicht mehr beachtet, erfüllt ihren Zweck und fristet ihr Dasein.
Das zeigt sich in unterschiedlichen Ergebnissen.
Schaut man sich beispielsweise ein Lizenzmanagement-Projekt nach der Umsetzung einmal genauer an, macht man häufig die Erfahrung, dass Cloud Services wie zum Beispiel Office365, AdobeCloud und bei Microsoft oder Amazon betriebene Server unberücksichtigt bleiben. Die Technologie aus dem Hause Matrix42 unterstützt diese Bereiche schon lange.
Ähnliches zeigt sich auch im Bereich des Asset- und Vertragsmanagements. Oft verwalten die IT-Abteilungen die Devices (Computer, Smartphones, Tablets usw.) sowie die damit verbundenen Leasingverträge. Die im Einsatz befindlichen SIM-Karten und die Mobilfunkverträge verwaltet dagegen der Einkauf in den berühmt-berüchtigten Excelliste. Längst könnte man sämtliche Assets eines Unternehmens (z.B. Firmenfahrzeuge, Schlüssel, Zugangskarten) und die dazugehörigen Verträge an zentraler Stelle verwalten, die Ausgabe optimieren, die Kosten überwachen und alles kostenstellengerecht verrechnen.

An der richtigen Schraube drehen

An dieser Stelle setzt der Nachhaltigkeitsansatz von TAP.DE an. Wenn man den Bedarf im Unternehmen kennt und die Entlastung der Mitarbeiter durch Automatisierung bzw. Digitalisierung vorantreiben will, sollte man sich mit den bereits vorhandenen Softwareplattformen auseinandersetzen.

Wir helfen unseren Kunden dabei, den Nutzungsgrad der vorhandenen Lösungen zu erhöhen und deren Funktionen im Sinne des Unternehmensmehrwerts bestmöglich auszuschöpfen.

Ein gutes Beispiel für die schier endlosen Möglichkeiten sind die Lösungen unseres Partners. Der Softwareverteiler der Vergangenheit, hat sich inzwischen zu einem vollumfänglichen Anbieter für das Workplace und Service Management Provider mit einem weitreichenden und integrierten Lösungsportfolio entwickelt. Selbstverständlich bietet man auch alle Services aus der Cloud an.

Selbst wir als Spezialist sind gefordert, hier nicht den Überblick zu verlieren

Angeheizt wird diese Entwicklung stetig durch weitere Module und neue Suiten! Damit Investitionen, Kosten und Nutzen im richtigen Verhältnis stehen, achten wir bei unseren Kunden auf verschiedene Parameter. Derzeit gehen wir auf alle unsere Kunden aktiv in so genannten „DiscoveryCalls“ zu, erkundigen uns nach ihrer aktuellen Situation und ihrem Wissen, um den bereits lizenzierten Lösungsumfang in maximale Mehrwerte zu überführen.
Vielfach lässt sich schon durch einfache, aber zielgerichtete Analysen der Nutzungsgrad vorhandener Software erhöhen.

Investieren Sie also nicht noch mehr Geld in neue Lösungen, die den Komplexitätsgrad noch erhöhen würde, sondern setzen Sie sich mit den vorhandenen Lösungen und deren bestmöglichen Einsatz auseinander. Fehlt es hier und besonders beim nachhaltigen Betrieb an Kapazitäten, unterstützen wir gerne mit unserer Erfahrung aus über 14 Jahren und unseren TAP.DE Services.

Wir können Ihnen helfen!

Sie haben Interesse an einem DiscoveryCall um unerschlossene Potentiale und bisher unbekannte Funktionen zu identifizieren?
Dann melden Sie sich noch unter 09421 5101500 oder per Mail kontakt@tap.de heute bei uns!