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Mobile Threat Prevention

Vor diesen Sicherheitsbedrohungen sollten Sie sich und Ihr Unternehmen schützen


1. Datenverlust

Auch wenn es banal klingt: Datenlecks sind und bleiben die gefährlichsten Bedrohungen für Ihre Unternehmenssicherheit. Laut aktuellen Forschungsergebnissen ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das auch Ihr Unternehmen in den nächsten Jahren von einer Datenschutzverletzung betroffen sein könnte. Laut Dionisio Zumerle, dem Forschungsleiter für mobile Sicherheit bei Gartner, besteht die größte Herausforderung darin, App-Überprüfungsprozesse zu implementieren, die einerseits den Administrator nicht überfordern und andererseits die Anwender nicht frustrieren.  Deshalb rät Zumerle zu Mobile Threat Defense (MTD) Lösungen, wie etwa CheckPoint SandBlast, mit denen sich Apps nach "Undichtigkeiten" scannen lassen und die dann diese problematischen Prozesse automatisch blockieren.

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2. Social Engineering

Laut einem aktuellen Bericht des Sicherheitsunternehmens FireEye erfolgen 91 % der Cyberattacken via E-Mail. Diese Angriffe haben es darauf abgesehen, Menschen dazu zu bringen, auf gefährliche Links zu klicken oder sensible Informationen bereitzustellen. Dieses Phishing ist laut FireEye im Laufe des Jahres 2017 um 65% gestiegen und mobile Nutzer sind dem größten Risiko ausgesetzt, weil mobile E-Mail-Clients vielfach nur den Namen eines Absenders anzeigen - was es besonders einfach macht, Nachrichten zu fälschen und vorzugeben, dass es sich um eine Person handelt, der man vertraut. Die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer auf einen Phishing-Angriff auf einem mobilen Gerät hereinfallen, ist laut einer IBM-Studie dreimal höher als auf einen Desktop. Hinzukommt, dass laut Verizon's Data Breach Investigations Report 2018 diejenigen, die schon einmal auf Phishing-Links geklickt haben, vielfach Wiederholungtäter sind.

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3. Wi-Fi-Interferenz

Eine mobile Vorrichtung ist nur so sicher wie das Netzwerk, das die Daten überträgt. In einer Zeit, in der wir alle ständig mit öffentlichen Wi-Fi-Netzwerken verbunden sind, bedeutet das, dass unsere Informationen oft weniger sicher sind als wir annehmen. Laut einer Studie von Wandera greifen mobile Unternehmensgeräte von fast dreimal so oft auf Wi-Fi zu, wie auf Mobilfunkdaten. Fast ein Viertel der Geräte hat sich mit offenen und potenziell unsicheren Wi-Fi-Netzwerken verbunden und 4 Prozent der Geräte sind innerhalb des letzten Monats von einem Man-in-the-Middle-Angriff, bei dem jemand die Kommunikation zwischen zwei Parteien böswillig abfängt, betroffen gewesen.

„Die Bereitstellung von VPNs ist sehr wichtig und muss bei mobilen Geräten intelligenter sein, da die Minimierung des Ressourcenverbrauchs - vor allem von Akkus - von entscheidender Bedeutung ist", betont Zumerle von Gartner. Ein VPN für mobile Geräte sollte daher nur dann automatisch aktiviert werden, wenn es absolut notwendig ist, sagt er, und nicht, wenn ein Benutzer etwa auf eine Nachrichtenseite zugreift oder innerhalb einer bekannten und sicheren App arbeitet.

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4. Veraltete Geräte

Ältere Smartphones, Tablets und smarte IoT-Geräte stellen ein weiteres Risiko für die Unternehmenssicherheit dar, weil sie im Gegensatz zu herkömmlichen Arbeitsgeräten in der Regel keine Garantie für rechtzeitige und laufende Software-Updates bieten. Das gilt insbesondere für Android, wo die überwiegende Mehrheit der Hersteller kaum fähig ist, ihre Produkte auf dem neuesten Stand zu halten. Betroffen sind nicht nur Betriebssystem-Updates, sondern es fehlen oft auch kleinere Sicherheitspatches zwischendurch.

Das Internet der Dinge ist "eine offene Tür", so die Cybersicherheitsfirma Raytheon, die eine Studie sponserte, die ergab, dass 68% der IT-Experten voraussagten, dass ungesicherte IoT-Geräte in Zukunft wahrscheinlich katastrophale Datenverluste verursachen werden.

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5. Kryptojacking-Angriffe

Kryptojacking ist eine relativ neue Bedrohung. Unerwünschtes Kryptomining machte laut einer Skybox Security-Analyse ein Drittel aller Angriffe in der ersten Jahreshälfte 2018 aus – das sind 70% mehr als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Und zwischen Oktober und November 2017 explodierten laut einem Wandera-Bericht die handy-spezifischen Kryptojackingsangriffe völlig. Auch wenn sich die Situation im mobilen Bereich etwas abgekühlt hat, stellen Sicherheitsfirmen fest, dass Angriffe mobile Website und über Apps, nach wie vor Erfolg haben. Im Moment gibt es keine wirkliche Antwort - abgesehen von der sorgfältigen Auswahl der Geräte und der Einhaltung von Richtlinien.

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6. Geräteverlust

Last but not least ist auch ein verlorenes oder unbeaufsichtigtes Gerät ein großes Sicherheitsrisiko, insbesondere wenn es keine starke PIN, Passwort oder vollständige Datenverschlüsselung hat. In einer Ponemon-Studie aus dem Jahr 2016 gaben 35% der Fachleute an, dass ihre Arbeitsgeräte keine vorgeschriebenen Maßnahmen zur Sicherung zugänglicher Unternehmensdaten enthalten.

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  • 8MAN
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  • VMware airwatch
  • EgoSecure
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Caritas Krankenhaus St. Josef
Caritas Krankenhaus St. Josef (Anwenderbericht)

Interessantes Video zu Sicherheitsbedrohungen im mobilen Umfeld